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Zufällig werden wir in diese Welt geworfen,kämpfen und leidenzufällig in ihr,
beweihräuchern uns selbst und treten früher oder später ebenso zufällig wieder ab…
Zwischen Geburt und Sterben zur Einsamkeit verdammt,verstrickt in kleinliche
Egotrips,narzistische Marterieklümpchen,Spreu im Wind.




Das Schicksal wirft dir Brocken hin und sagt:“Da,friss!“ Ob du sie verdauen kannst
Oder nicht,danach fragt keiner,und gehst du vor die Hunde,interessiert es nicht.





Das lästige Geschenk namens Leben,umzäunt von unbarmherzigen Tabus und in
Der Praxis mit Füßen getreten:Es widert mich an!




Kleinbürger mit Drang nach Oben-Strotzend vor Minderwertigkeitskomplexen.




Ces yieux ne t´appartiennent pas-oú les as-tu pris
Diese Augen gehören dir nicht,woher hast du sie?



Du willst leben,ich will fühlen.Komm lass es uns verbinden.Du bist meine andere
Hälfte,gib mir Leben



>[mortem effugere nemo potest ~ dem Tod kann niemand entgehen]<~



>>thank you for calling 1-800-SUICIDE
if you wish to self terminate by electric shock, press 1
for termination by overdose, press 2
if you would like to make a reservation
to visit our drowning pool, please press 3
for termination by hanging, please press 4
for death by self Inflicted gunshot, press 5
to speak to a representative, stay on the line
if you do not wish to die, please hang up now]


So,hier noch ein Text der mir am Herzen liegt...Nein,ich wurde nicht von meinem Vater vergewaltigt,aber schlimm ist es,deswegen ein Text:
..: Warum Papi? :..

Verängstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke,
mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen.
Drücke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll,
zu doll, es tut ihm sicher weh.
Doch er sagt nichts, lässt mich nicht los, lässt mich nicht allein.
Er will mich beschützen, doch kann er es nicht,
ist doch noch viel zu klein, grad erst vier,
und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig.
Er kann nix machen, genauso wenig wie ich.
Ich muss weinen, er sieht mich an, Nicht weinen!
sagt er und doch laufen ihm selbst die Tränen übers Gesicht.
Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein!
Die Tür geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause.
Hab Angst! Drücke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll,
es tut ihm doch weh, lasse etwas locker.
Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf.
Doch es ist sinnlos, es wird passieren, wieder passieren,
so wie jeden Tag,
Er ist da. Gleich kommt er! BITTE NICHT!!! Doch er kommt.
Hier seit ihr ja! er lächelt, ich hab Angst!
Komm mein Engelchen, komm zu Papi!
Hab solche Angst!
Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch nicht.
Lasse meinen Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest.
Bitte nicht loslassen, lass mich nicht allein.
Er kann sie lesen, meine Gedanken, ich weiß es genau,
und er lässt nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest.
Nicht loslassen!
Doch Papa ist stärker er zerschlägt unsere Hände,
ich will sie wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte!
Ich weine, schreie, will nicht!
Er weint auch, guckt mir nach, uns nach, Papa und mir.
Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen.
Schreit Papa an! Was sagt er? Ich verstehe es nicht,
ich höre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen,
warum höre ich seine Worte nicht???
Was sagt er, will wissen was er sagt!
Sehe ihn nicht mehr, die Tür geht zu, hinter mir, hinter uns.
Bin ja auf Papas Arm. Wir gehen ins Schlafzimmer,
will nicht! BITTE! Hab Angst!
Er lächelt. Freut sich, es macht ihm Spaß.
Nicht weinen, Engel sagt er. Bin doch jetzt bei dir,
bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir!
Kann nichts machen, kann mich nicht wehren.
Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen Stellen,
warum streichelt er mich da?
Nein! flüstere ich immer wieder.
Kann nix machen, bin doch so klein, zu klein.
Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi!
Er küsst mich, überall, will das nicht, nicht an diesen Stellen.
Weine, sie tun weh, die Tränen, sie brennen wie Feuer.
Warum da? Warum an diesen Stellen?
Muss ihn auch küssen, warum? Will das nicht! Muss ihn küssen, überall!
Komm, sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi!
Will lieb sein, will sein Engel sein,
hab ihn doch lieb, er hat mich doch auch lieb, oder!?!
Ja, ist doch mein Papi.
Jetzt legt er sich auf mich,
er ist schwer, so schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft.



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